Wanderfahrt Mecklenburg 2015

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Vom 06.09. bis 10.09. führte uns unsere Spätsommerwanderfahrt wieder nach Mecklenburg in das Ruderlager am Wangnitzsee. Die guten Erfahrungen vom letzten Jahr machte uns die Entscheidung leicht dort wieder unser Lager aufzuschlagen.  Hier herrscht zwar nicht gerade der pure Luxus aber die einfache Pension mit Ihren Ein- bis Dreibettzimmern bot alles was wir brauchen. Dazu die Gaststätte für das Frühstück und Abendbrot, geschmeckt hat es auch-   was will man mehr.

Obwohl man Boote ausleihen könnte haben wir unsere eigenen mitgenommen, diesmal die „Gemeinschaft“ und die „Merseburg“. Anreise war Sonntag früh am Morgen, da uns sonst der Mitteldeutsche Marathon einsperrt hätte . Die Autobahn war Staufrei so dass wir Mittags pünktlich ankamen. Leider regnete es  in Mecklenburg ziemlich stark. Trotzdem haben wir noch am Nachmittag die Boote angebaut und es wurden auch erste Kilometer gemacht.
Am nächsten Tag, wie auch die restliche Wanderfahrt, hatten wir zwar kühles aber trockenes Ruderwetter. Die erste Etappe war Wesenberg, Landepunkt wieder der kleine Hafen an der Burg mit seinem Imbiss wo man aber gut essen kann. Auf dem Rückweg wurde Kaffeepause in der Marina Priepert gemacht. Unverständlicherweise hatte aber die Gaststätte noch zu und der Imbiss hat uns regelrecht rausgeschmissen, aber dadurch haben wir den Imbiss auf dem dortigen Campingplatz entdeckt mit lecker Kuchen.
Dienstag ging es nach Canow. Nach den problemlosen schleusen in Wesenbrg waren wir hier etwas zu optimistisch in Bezug auf Wartezeiten geworden. Aber Denkste – Über eine Stunde lagen wir vor der Schleuse Strasen. Angelegt haben wir in Canow in er dortigen Marina und gegessen  in der Gaststätte „Pavillon“, welche einige noch aus DDR-Zeiten kannten. 11 Gäste haben dem Wirt nochmal kräftig Umsatz an diesem Tag beschert und speziell der Fisch war lecker. Auf Grund der Wartezeit an der Schleuse sind wir ohne große Mittagspause wieder aufgebrochen. Diesmal nur ca.  ½ h Wartezeit in Strasen. Im Hochsommer muss es die Hölle sein, wir hörten von 4-6h Wartezeit! Priepert haben wir ausgelassen, es war doch schon etwas spät.
Mittwoch sollte es nach Fürstenberg gehen. Sollte, den auf Grund eines doch größeren Hotelschiffes und weiterer größerer Boote vor der Schleuse haben wir ausgerechnet, noch über 1 ½ h min warten zu müssen und uns entschlossen, dann doch an der Steinhavel in der uns aus früheren Zeiten gut bekannten Fischgaststätte einzukehren. Eine gute Entscheidung für die , welche Fisch bestellt haben. Auf dem Rückweg wieder ein kurzer Halt in Priepert in unserer Neuentdeckung  „Imbiss am Campingplatz“ für Kaffee und Kuchen.  Ein Hinweis - das Anlegen an den Stegen des Campingplatzes auf der Nordseite geht besser als in der Marina!  Abends war dann Grillen angesagt, also zum Abnehmen ist eine solche Wanderfahrt nicht geeignet.
Am Donnerstag früh nochmal aufs Wasser inclusive  Beobachtungen der dort brütenden Fischadler . 

Boote Abbauen, Heimfahrt ohne Stau und wieder Boote im Bootshaus fertigmachen sind rotinierte Handlungen und waren schnell erledigt.

In Summe eine schöne und abwechslungsreiche Fahrt.

Teilnehmer waren: Wolfgang und Sigrid Hagemeyer, Peter Böttcher, Ullrich Kuhne, Norbert Winkler, Elke, Eva, Eberhard , Evi und Ralf Selle, und als Kielschwein erstmalig Elise.

Ralf Selle

 

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