Wanderfahrt Berlin

30.04. – 04.05.2014

  • Anlegen bei Energy Berlin
  • Anlegen bei der Konkurrenz
  • Berlin Regattastrecke
  • Berlin, Insel der Jugend
  • Berliner Achter des FRV
  • Chefin beim Chillen
  • Foto1326
  • Foto1333
  • Foto1342
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  • Mittagsrast
  • Pause bei Energy Berlin
  • Regattastrecke 1000m
  • Wolfgang bei der Arbeit

Zur traditionellen Maifahrt hatten wir dieses Jahr nicht wie sonst immer Prieros ausgewählt, sondern wollten nach vielen Jahren mal wieder direkt in Berlin rudern.

Also Quartier und Verpflegung in Friedrichshagen beim FRV gebucht, einige Streckenvarianten ausgesucht und los ging es mit 13 Teilnehmern.

Die Anreise am Mittwoch war erwartungsgemäß etwas zäh mit Stau auf der Autobahn, wobei aber auch Einige noch eine Sightseeing Tour durch Berlin gemacht haben (Dank oder wegen Navi). Nachdem alle bis Abends angekommen waren, gab es noch ein Essen und ein paar Bier und wir nutzen erstmalig die Doppelzimmer.

Am 01.5. ging es Richtung Oberbaumbrücke, für fast alle Neuwasser (außer Robert der ja bei Treptower RC rudert), da einige von uns bisher „nur“ bis Insel der  Jugend gekommen waren.

Eine interessante Strecke mit einem Mix aus alter und neuer Bebauung am Ufer.

Auf dem Rückweg nutzte ein Boot die Gelegenheit und ruderte durch die Beine der Kunstfigur vor dem Allianzgebäude.

Pause wurde auf der Insel der Jugend gemacht, wir konnten an der Kanustation anlegen und sind über die Brücke zum Restaurant „Klipper“ gegangen. Dank Christine und Karl Heinz, welche vorbestellt hatten. Übrigens ein sehr gutes Essen!!

Kurze Mittagsrast und es ging wieder Heimwärts. Leider hatten wir hier die ersten, von noch vielen folgenden unangenehmen Begegnungen mit Berliner Motorbootfahrern und deren Wellen. Unser Vorurteil , das dies ziemliche Egoisten und …..(ein böses Schimpfwort) sind, hat sich durchaus bestätigt. Wir haben uns auch wieder gegenseitig bestätigt, dass wir zu Hause auf der Saale eigentlich ein ideales Gewässer haben.

Abends dann Essen im Bootshaus sowie einige Bierchen und Absacker im Gemeinschaftsraum unseres Quartiers.

Am Freitag hat es leider stark geregnet, so dass wir individuell in die Stadt, die meisten nach Köpenick, gefahren sind  - zum shoppen! Abends sind wir, da im Bootshaus eine Hochzeitsgesellschaft war, in ein Steakhaus in der Nähe gegangen. Sehr gut vom Essen her und mit Livemusik einer „fast“ originalen mexikanischen  Gitarrengruppe. Danach haben wir wieder an unseren Kümmerlingsringen gebastelt.

Sonnabend ging es auf Tour um die Umfahrt über Schmöckwitz zu machen. Der Müggelsee, den wir gleich morgens in Angriff nahmen, war noch ruderbar, die Wellen hielten sich in Grenzen. Dann durch die Müggelspree, bedingt durch frühe Tageszeit noch nicht mit Motorbootwellen verunreinigt, zum Dämritzsee. Wir haben uns entschieden, durch den Gosener Graben zu fahren (nach einem Hinweis der FRV Ruderer das er frei sei) und es war eine gute Entscheidung. Natur pur, absolute Ruhe, nur 2 Kanuten, - sehr schön!

Eine Segelbootregatta auf dem Seddinsee haben wir umrudert. Dann in Schmöckwitz, haben wir die Anlegestelle welche uns die genannten Ruderer des FRV beschrieben hatten, gesucht. Sie sprachen von einem Turm wo ein Segelverein sei. Nach etwas suchen fanden wir es.  Der Turm war der Kran zum herausheben der Segelboote, welcher zwar gut zu sehen war, von uns aber nicht als „Turm „ wahrgenommen war. Das Anlegen an der Kaimauer ging gerade so, aber das Essen war gut. Auf dem Rückweg gab es einen kurzen Abstecher auf die Regattastrecke. Leider war vor der Tribüne eine Veranstaltung mit Powerbooten, wo wir dann doch Abstand gehalten haben. Nach einigem Suchen nach einer Anlegestelle zum Kaffeetrinken haben wir schließlich beim Ruderverein Energie angelegt. Hier trafen wir noch die letzten Mitglieder, welche vormittags den Tag der offenen Tür gefeiert hatten. Wir konnten die Restbestände mit reduzieren bei Kaffee und Kuchen bzw. Bier, haben noch etwas geschwatzt und sind dann gemütlich nach Friedrichshagen zurückgerudert. Abend wieder Essen im Bootshaus und die  „Ringe“ zu Ende gebaut.

Sonntags dann, auf Grund des starken Windes und unangenehmen Wetters gleich die Boote abgebaut und den beladenen Hänger etwas mühselig aus dem Bootshausgelände und der schmalen Straße davor per Hand heraus bugsiert. Die Heimfahrt, mit nur einem Stau, ging ganz gut vonstatten. Zu Hause die Boote gleich gesäubert und angebaut bei schönem Wetter und schon war diese schöne Wanderfahrt zu Ende.

Teilnehmer waren: Christine und Karl Heinz Frank, Sigrid und Wolfgang Hagemeyer, Günter Heiber, Norbert Winkler, Elke, Robert, Evi und Ralf Selle, Lucas und Karsten Krause, Gabriele Bach

 

Ralf Selle

 

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