Fahrt ins Blaue

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Auf Wunsch einiger Sportfreunde wurde die diesjährige “Fahrt ins Blaue“ mal wieder zu einer Wochenendfahrt umfunktioniert, eine Brockenwanderung war das Ziel. In der Schierker Baude, eine Bildungsstätte für die Sportjugend Sachsen-Anhalts, bekamen wir vom 6. 8 bis 8.8.2010 Unterkunft mit Halbpension für 18 Personen.

Am 6.8. trafen wir uns um 8 Uhr auf einen Parkplatz an der A 38, um bei hässlich kaltem Regenwetter nach Schierke zu fahren. Die Stimmung hellte sich auf, als wir kurz vor Nordhausen die A 38 verließen und über Urbach, Neustadt, Illfeld einer „Achterbahnfahrt“ gleich, nach Schierke fuhren. Diese Strecke war wenigen bekannt und sehr schön, außerdem ließ der Regen nach.

Gegen 11 Uhr haben wir in der Schierker Baude unsere Zimmerschlüssel erhalten und uns sofort „wanderfertig“ gemacht. Das Mittagessen war in der Gaststätte am Stausee Mandelholz (ca. 6 km von Schierke entfernt) geplant. Anschließend ging es nach Schierke zurück, einige mit dem Bus und der Rest zu Fuß.

Nach dem gemeinsamen Abendessen trafen wir uns im Klubraum der Baude, um den Tag in gemütlicher Runde bei Spiel, Bier und Wein ausklingen zu lassen. Manfreds Enkel fand am Billardspiel großen Gefallen und begeisterte auch Marlies, Dieter und noch einige. Nach dem ausgiebigen Frühstück am Sonnabend, machten sich alle Sportfreunde auf den Weg zum Brocken – einige mit der Brockenbahn, die anderen zu Fuß. Bei herrlichem Sonnenschein trafen wir uns nach ca. 3 Stunden auf dem höchsten Gipfel des Harzes. Der Abstieg bzw. die Talfahrt verlief ohne größere Probleme.

Den Abschluss der „Fahrt ins Blaue“ bildete am Sonntag eine Schlossbesichtigung mit Führung im Schloss Stollberg. Auch die Stadt Stollberg wurde von uns besichtigt und der Friwi-Verkauf gestürmt.

Noch eine kleine Episode zum Schmunzeln:

Auf dem Weg nach Mandelholz fing Waltraud plötzlich an in ihrem Rucksack zu suchen. Mit Erleichterung stellt sie nach kurzer Zeit fest – der Lippenstift war da. Andere nutzten die Pause zum Trinken. Auch Waltraud stellte fest, dass sie Durst hatte – aber Wasser hatte sie keines mit. Eine mitleidige Seele ließ sie aber nicht verdursten und bot ihr ihre Flasche zum Trinken an.

D. Schade

 

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