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Nach 2017 wollten wir als MRG wieder an der Langstreckenregatta  „Quer durch Berlin“ teilnehmen. Es handelt sich um eine 7 km Strecke von Charlottenburg bis zum Bundeskanzleramt, also ein Spreeanschnitt, welchen sonst keine Ruderboote befahren dürfen. Neben der Achterbesatzung, welche in Renngemeinschaft mit Potsdamer RG schon letztes Jahr teilnahm und gewann, hatten einige „Alte Herren“ ebenfalls Interesse. Somit konnten wir einen Vierer für das Rennen  GIG 4x+ MMH melden. Das heißt übersetzt: Gig Doppelvierer mit Steuermann in der Altersklasse 70-74 Jahre. Teilnehmer waren in diesem Boot: Rüdiger Maritzen, Uwe Thews (ein Ruderkamerad aus Dortmund, welcher aber für unseren Verein startete), Jürgen Bock (als Jüngster), Norbert Winkler und als Steuermann Ulrich Kuhne.

Für den Achter starteten für die MRG: Tobias Bock, Robert Selle, Marcus Schäffer, Ralf Selle und als Stm. Philipp Suhl. Es wurden zwar einige Trainings durchgeführt, aber das Hauptmotto hieß trotzdem nur: Teilnahme ist alles!

Nach einer aufwendigen Meldeprozedur und Organisation der ganzen Teilnehmer starte der Bootstransport mit unserem Vierer „Gemeinschaft“ Sonnabend Früh gegen 07:00 Uhr. Ankunft, nach nur 30 min Stau in Berlin Funkturm, so gegen 10:00 Uhr und dann sofort Sattelplatz belegen, Boot abladen und anbauen. Ralf und Tobias fuhren dann den leeren Hänger zum Ziel (wo er ja wieder beladen werden sollte), stellten ihn dort ab und fuhren zurück zum Start. Dort angekommen wurden die ganzen Anmeldeformalitäten  wie Startgeld bezahlen, Startnummer in Empfang nehmen usw. abgewickelt und dann ging es daran den Achter fertigzumachen. Mit ca. der halben Achtermannschaft wurde dies aber schnell erledigt. Nach und nach trudelte dann der Rest der Mannschaften ein und wir warteten auf den Start. Der Vierer ging pünktlich nach Zeitplan, musste sein da ja ca. 150 Boote ablegen mussten), aufs Wasser und zum Start. Hier noch ein kleines Schwätzchen mit der direkten Konkurrenz, eine RG aus Hamburg und Dresden mit sehr erfahren Masterruderern, und es konnte losgehen. Und es ging gut  - zwar keine Chance gegen den genannten Gegner zu gewinnen, aber eine Zeit von 35 min (bei leichter Gegenströmung) war aller Ehren wert.

Der Achter war erst bei einem der letzten Rennen dran. Voller Zuversicht, dass wir die Zeit von 2017 toppen würden, warten wir auf das zu Wasser lassen. Leider kollabierte kurz davor einer der Böcke und der Achter knallte mit dem Heck auf den Boden. Das Steuer war krumm! Es wurde zwar versucht es zu richten und wir gingen auch aufs Wasser, aber nach wenigen Metern merkten wir, es geht nicht. Nochmal kurz ans Ufer gefahren, einer ging ins Wasser und versuchte nochmal zu richten. aber prompt hatte er das Steuerblatt in der Hand. Das wars! Bei dieser Kurvenstrecke ohne Steuer ging gar nicht. Also wieder anlegen, Boot abbauen und einige MRG’er  fuhren ans Ziel um Bescheid zu geben und den Vierer wieder zu verladen. Nachdem wir unsere Trosteinheiten von den Zahlreich angereisten Fans entgegengenommen hatten, ging esmit Hänger wieder zum Start die Riemen und den Rest der MRG Mannschaft zu holen. Die am Start verbliebene Restmannschaft tröstete sich inzwischen mit einigen Bierchen.

Das Fazit: Viel Aufwand in Logistik, viel Spaß am Drumherum, eine zufriedene Vierermannchaft und … eine frustrierter Achtermannschaft.

Trotzdem – nächstes Jahr wieder  und vielleicht mit einigen Vierern.

Ralf Selle

 

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